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Glossar · Fitness

RPE (Rate of Perceived Exertion)

RPE ist eine subjektive Skala, die die Anstrengung eines Satzes typischerweise von 1 bis 10 bewertet.

Warum das wichtig ist

RPE ist eine subjektive Belastungsskala. Im Krafttraining wird sie häufig mit geschätzten verbleibenden Wiederholungen verknüpft, die Zuordnung ist jedoch eine praktische Konvention und keine exakte Messung.

RPE kann helfen, Tagesform und Belastung in die Trainingssteuerung einzubeziehen, besonders wenn feste Prozentwerte vom 1RM die aktuelle Leistungsfähigkeit nicht gut abbilden.

Wie RIR ist RPE eine Schätzung. Erfahrung mit derselben Übung kann die Einordnung verbessern.

RPE 10 ist kein Qualitätsziel für jede Einheit. Unterschiedliche Trainingsziele und Übungen verlangen unterschiedliche Anstrengungsgrade.