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Rechner · Warmup-Rechner

Aufwärmsätze berechnen: Wie wärme ich mich richtig auf?

Der Warmup-Rechner erstellt dir eine Abfolge von Aufwärmsätzen bis zu deinem Arbeitsgewicht — mit steigender Last und sinkenden Wiederholungen.

Ergebnis

Satz 1

40 % · 8–10 Wdh

40kg
Satz 2

50 % · 5 Wdh

50kg
Satz 3

70 % · 3 Wdh

70kg
Satz 4

85 % · 2 Wdh

85kg
Satz 5

92 % · 1 Wdh

92,5kg
Satz 6

100 % · Arbeitssatz

100kg

Der Warmup ist Teil des Lifts — nicht die Zugabe davor. Baue die Rampe fest in dein Trainingsprotokoll ein.

Methode

So wird gerechnet

Die Rampe beginnt mit der leeren Stange und steigt in Prozent des Arbeitsgewichts (rund 50 %, 70 %, 85 %, 92 %) an, während die Wiederholungen sinken. Das bereitet Technik, ZNS und Gelenke vor, ohne dich vor dem ersten Arbeitssatz zu ermüden.

Zwischen den Aufwärmsätzen reichen 30–90 Sekunden Pause, vor dem letzten schweren Single 2–3 Minuten. Bei kürzeren Aufwärmwegen (leichteres Arbeitsgewicht) fallen Zwischenschritte automatisch weg.

Methodik: Formeln, Annahmen und Schätzsicherheit →

Schätzsicherheit

Wie sicher ist diese Schätzung?

Mittel

Aufwärmschemata sind bewährte Faustregeln. Wie viel Aufwärmen du brauchst, hängt von Übung, Technik, Tagesform und Umgebung ab.

Was die Stufen bedeuten →

Interpretation

So liest du dein Ergebnis

Der Warmup ist kein Ausdauerteil. Wiederholungen sinken mit steigender Last, damit du frisch in den ersten Arbeitssatz gehst.

Bei Folgeübungen derselben Muskelgruppe reichen 1–2 kurze Aufwärmsätze. Aufwärmen brauchst du primär vor dem schwersten Lift einer Muskelgruppe.

Grenzen

Grenzen dieses Rechners

Die Prozentwerte sind Richtwerte. Bei extremen Arbeitsgewichten wärme im Zweifel einen zusätzlichen Satz auf; bei sehr leichten Arbeitsgewichten reichen weniger Sätze.

Sicherheitshinweis: Statisches Dehnen direkt vor schweren Sätzen senkt die Maximalkraft. Halte dich an dynamische Mobilität und die spezifische Übungsrampe.

Häufige Fehler

Häufige Fehler

  • 01Das Aufwärmen vor schweren Sätzen kürzen, weil die Zeit knapp ist.
  • 02So viele Aufwärmsätze machen, dass die Arbeitssätze darunter leiden.
  • 03Aufwärmsätze bis nahe ans Muskelversagen führen.
  • 04Für jede Übung dasselbe Schema verwenden, unabhängig von Belastung und Technik.
  • 05Aufwärmsätze als Arbeitsvolumen mitzählen.

Beispiel

Ein durchgerechnetes Beispiel

Arbeitsgewicht 100 kg auf 20-kg-Stange

Rampe: 20 kg × 8–10, 50 kg × 5, 70 kg × 3, 85 kg × 2, 92,5 kg × 1, dann 100 kg als erster Arbeitssatz. Kurze Pausen zwischen Warmups, ~2–3 Minuten vor dem 92,5-kg-Single.

FAQ

Häufige Fragen

Wie viele Aufwärmsätze brauche ich?
Meist 3–5. Bei sehr schweren Arbeitsgewichten eher 5–6, bei leichten Arbeitsgewichten reichen 2–3.
Wie schwer sollten Aufwärmsätze sein?
Steigend in Prozent des Arbeitsgewichts (ca. 50 → 70 → 85 → 92 %), mit sinkender Wiederholungszahl. Ziel: bereitmachen, nicht ermüden.
Muss ich mich bei jeder Übung aufwärmen?
Vor dem schwersten Lift jeder Muskelgruppe: ja, vollständige Rampe. Bei Folgeübungen derselben Muskelgruppe reichen 1–2 kurze Aufwärmsätze.
Warum sollten Aufwärmsätze nicht ermüdend sein?
Weil du in den Arbeitssatz frisch gehen willst. Zu viele Wiederholungen oder zu geringe Steigerung verbrauchen Kraft, die du für die eigentlichen Sätze brauchst.
Wie lange sollte die Pause zwischen den Aufwärmsätzen sein?
30–90 Sekunden in den leichten Sätzen, 2–3 Minuten vor dem letzten schweren Single. Das ZNS profitiert von etwas Pause direkt vor der Zielarbeit.

Quellen

Quellen

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Version: 1.0 · Kein pauschales Review-Datum ausgewiesen

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